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…in eigener Sache:
Biolyra Blog

Klangwelten!

Hallo nochmal!

Da ihr alle so neugierig auf die Waldgeräusche seid, stell ich euch meine mäßigen Dateien mal online. Da sie mit dem Netbook aufgenommen wurden (nachts), klingts halt ein wenig blechern… zumal die Zikaden die schönen Frösche übertönen! …aber ihr habts nicht anders gewollt, also bitteschön:

Aufgenommen am Weg zur Station:

Und im Wald (bei den Latrinen – nein, die waren unbenutzt):

PS: Geheimtipp: Lautstärke hochdrehen!
PPS: Ich vermiss die Geräusche, vor allem beim Einschlafen… und das Gefühl der „Offenheit“ des Hauses zum Wald.

Fotos

Hi zusammen!

Nach ein paar Tagen Sortierarbeit, büschelweise grauen Haaren beim „mal schnell“ Erstellen der Webseite, was dann doch nicht so schnell war wie geplant, gefühlten 20 Versuchen den Mist dann noch hochzuladen… präsentiere ich euch die Ecuador Onlinegalerie: klick

Ich hoffe sie läuft nach einigen Server-, Link-, Anzeige- und Berechtigungsproblem endlich. Eigentlich war ein Passwortschutz geplant, aber da das nach wiederholten Versuchen nicht geklappt hat und ich auf den Server auch keinen direkten Zugriff habe, eben doch vorerst so…

Viel Spaß damit!
Lyra

///Edit: Galerie wieder offline.

Galerie… bald

Hallo zusammen,

ich muss euch leider noch um ein wenig Geduld bitten!  Die Fotos sind seit Donnerstag aussortiert, seit Freitag steht die Webseite. Leider funktioniert das Hosting noch nicht wie es soll, genauer gesagt der Passwortschutz (Login gibts dann bei mir zu erfragen), da ich die Fotos nicht alle ungeschützt zeigen möchte. Ich arbeite daran und hoffe euch dann bald mit der versprochenen Galerie beglücken zu können :)

Liebe Grüße,

Lyra

Lyra is back!

Hallo zusammen!
Endlich zu Hause angekommen :) Nach einer ziemlich langen Reise, zumindest hat es sich viel länger angefühlt als auf dem Hinweg. Nach dem Frühstück, Gepäck einladen, letztem Kontrollgang ob was vergessen wurde und Verabschieden von Wilo gings dann auch los. Ein letztes Mal hinten auf der Ladefläche fahren!
In Quito hat man überhaupt nichts mehr von Plünderung, Militär oder ähnlichem gesehen, auch Geschäfte waren wieder offen… was gut war, da wir ein letztes mal einen Supermarkt plündern wollten für Kaffee, Marmelade, Schokolade und was sonst noch so exportiert werden sollte. Auch gabs in dem Riesen Einkaufszentrum in der Fressetage zu Alex und meiner Freude einen „TropiBurger“, die Fastfoodkette mit dem coolen Namen wollten wir gern mal testen :D Wenn wir schon nicht die Tropenvögel aus Nicoles Tiefkühlfach zu Mittagessen umsetzen durften, dann doch wenigstens dem Namen nach einen „Tropi-Burger“.

Am Flughafen erwarteten uns Anja (die einen Tag später als wir fliegt) und die restlichen Studenten, die grade auf der Station sind, um uns zu verabschieden. Also hieß es erstmal einchecken und Gepäck loswerden… beim Warten lernten wir, wie schon beim Hinflug, nette Deutsche kennen :) Die Tochter, die in Holland gerade ein duales Studium macht, hat sich auch direkt für unsere Station interessiert, mit Nicole unterhalten und Visitenkarte bekommen – voll lustig ^^
Weniger lustig war, als es am Schalter hieß, dass die Reservierung von Sabrina (die den gleichen Flug hatte wie wir) gecancelt worden war… somit ließen sie sie auch nicht einchecken. Die entsprechend verantwortliche Frau vor Ort war schlichtweg inkompetent und so wurde die arme Sabrina zwar hin und her geschickt, ignoriert und übergangen, bekam aber keinerlei Information was nun mit ihrem Flug ist… oder aber wann sie einen Ersatzflug bekommt. Leider mussten wir dann dringend selber durch den Sicherheitscheck und Richtung boarding, so dass wir die Arme auch noch allein in der Situation lassen mussten :( Haben ja bis zum Ende gehofft, dass sie noch auftaucht, aber war leider nicht der Fall.

Der Abflug aus Quito war normal, bei weitem nicht so genial/spektakulär wie die Landung – allein wegen der muss ich nochmals nach Ecuador. Dafür sah Guayaquil, wo wir zwischengelandet sind (mit aussteigen) bei Nacht von oben echt genial aus – ein nicht enden wollendes Lichtermeer! Auch der Sonnenuntergang auf dem Flug war toll, als würden wir auf einen riesigen Lavasee zufliegen, oder der Horizont brennen.
Der Flug nach Quito war total bescheuert – nur zwei Mahlzeiten (wenn ich mich nicht gerade sehr irre), und in der Nacht konnten weder Alex noch ich richtig schlafen obwohl wir echt alle Sitz-Liege-Kombinationen durchprobiert haben… war aber auch ekelhaft warme, trockene Luft, und zu wenig zu trinken. Ersteres hat dann meinerseits auch promt zu gefühlten 2 Litern Blutverlust durch die Nase geführt, so schlimm hatte ich schon ewig kein Nasenbluten mehr! Musste meine schwersten Geschütze auffahren um das zu stoppen. Ich fürchte, meine Nase braucht jetzt erstmal eine Kur bei 100% Luftfeuchtigkeit im Regenwald, um sich davon zu erholen…

Da wir aber eh 6 Stunden in Madrid hatten, war das weiter kein Problem, unseren Plan uns die Innenstadt anzusehen hatten wir aufgrund Verspätung sowieso verworfen. Nach 5 Runden im Duty Fee ohne was zu kaufen (Spinnerpreise!), etwas Fastfood und ein bisschen Langeweile später ging es dann auch endlich in unser letztes Flugzeug: „Es muss eine neue Route gesucht werden, wir rechnen mit 1h Verspätung nach München“. Toll. Im Endeffekt waren es dann aber doch nur 30 Minuten – endlich wieder im Lande!! Nur noch Gepäck einsammeln und heimfahren. Also, theoretisch. Praktisch hieß es für mich: Gepäck einsammeln und der netten Dame am „Haha dein Gepäck is nich da!“-Schalter meine Daten hinterlassen, damit mir mein Rucksack nachgeschickt werden kann. Da der aber größtenteils, wenn auch nicht nur, alte Wäsche enthält werde ich das wohl überleben – immerhin war die Frau wirklich sehr nett und kompetent und mein Gepäck wird mir zugestellt – nichts im Vergleich zu dem Chaos mit den fehlenden Koffern in Quito!

Draußen wurde ich bzw wir dann auch gleich von meinem Vater und sonstigen Eltern begrüßt und abgeholt :) Und ausgehungert zu Hause angekommen durfte ich auch gleich für Drei essen, da es zwischen meinen Eltern und mir ein kleines Missverständnis gab… aber auf jeden Fall ein sehr lieber Empfang, und so toll es in Ecuador war, auch sehr schön wieder zu Hause zu sein :)
Heute genieße ich das Gefühl seit 6 Wochen wieder eine Jeans zu tragen – damit fühlt man sich dünner obwohl ich zugenommen habe (eeek) :D …aber dennoch werd ich den Outdoor Style zumindest was Hosen angeht nicht völlig über Bord werfen, viele Taschen = cool!

Im Moment sitze ich nun an den Fotos, genauer gesagt bin ich noch dabei die knapp 70 GB Daten auf den Computer zu ziehen, nach einigen technischen Schwierigkeiten bei der PC-Mac Synchronisation. Irgendwann die Tage gibts dann hoffentlich auch bald eine online Version.

Jedenfalls möchte ich mich an dieser Stelle schonmal für euer anhaltendes Interesse an meinem Blog bedanken, ebenso für das viele Feedback und eure Kommentare – hat mich jedes mal gefreut wieder von euch zu hören, und mich auch immer wieder zum Weiterschreiben motiviert :) Danke!

Eure Lyra

Heil zurück!

Nach gut 30 Stunden unterwegs bin ich wieder heil zu Hause angekommen :)

Mehr gibts morgen, jetzt erstmal eine schöne heiße Dusche und ein Glas Wein :D

Abflug..

Ein letztes Mal aus Ecuador: Hallo zusammen!

Die Auswertungswoche wurde zunehmend interessanter: Nachdem das Schmetterlingsthema abgehakt war, wurde die Kolibribeobachtung bearbeitet, und spätestens bei der Nektarmessung konnte auch ich endlich richtig mitreden. Gemeinsam trieben wir also Nicole an den Rand der Verzweiflung und darüber hinaus: Weil wir (ich) die Tabellen nicht ausreichend ausgefüllt hatten, weil die Daten nicht einheitlich eingegeben waren, … aber letztendlich haben wir dann doch noch was auf die Reihe bekommen. Mit Abstand am coolsten fand ich aber nach wie vor die Ameisen, wo wir ja auch schon einige Graphen gebastelt hatten, und nun endlich auch statistische Signifikanz überprüfen konnten. Die meisten unserer Hypothesen wurden tatsächlich bestätigt, mit hoher oder gar höchster Signifikanz! (Voll cool ne?) …Jedenfalls wars auch ganz interessant mal mit SPSS zu arbeiten, statt wie in der Uni mit SigmaPlot.

Donnerstag morgen zog es Yvi, Richi, Alex und mich früh aus den Betten: Wir wollten vor Sonnenaufgang einen kleinen Spaziergang die Straße entlang machen, um die Sonne hinter den Bergen aufgehen zu sehen… leider wars dafür im Endeffekt zu nebelig, aber dennoch war die morgendliche Stimmung sehr cool. Generell ists hier oft sehr nebelig und feucht (ach nee), in Kombination mit den moos-, lianen- und sonstig pflanzenbehangenen Bäumen ergibt das wirklich einen tollen Anblick. Zurück ließen wir uns dann von Wilo, der gerade euterwarme Milch vom Nachbarn geholt hatte mitnehmen.

Abends gabs dann unsere kleine Abschiedsfeier :) Wieder mit dem genialen Karottenkuchen und Caipirinhas, mmmh! Und zur Krönung wurde mein Dosencheeseburger gewärmt und verzehrt :) Also mir hat er gut geschmeckt, sogar Sesam war drauf! Dem unangebrachten Vergleich mit McDonalds & co kann er natürlich nur begrenzt standhalten, aber die sind dafür als Notration im Regenwald gänzlich ungeeignet.

Heute (Freitag) war dann mehr oder weniger Packtag, wobei es auch da noch Action gab: Nach dem Frühstück haben wir nämlich (endlich!) zwei von Nicoles Hühnern geschlachtet! Wobei „wir“ in dem Fall Alex und Wilo heißt, der Rest hat zugesehen (oder auch nicht). Leider war die Machete nicht so scharf wie die Messer es hier üblicherweise sind, aber auf den zweiten Versuch war der Kopf dann auch ab. Natürlich führte das dann wieder zu Diskussionen über „Da kann ich nicht hinschauen“ vs „Warum isst du dann Fleisch“. Miri, unserer Vegetarierin allerdings rechne ich hoch an, dass auch sie zugesehen hat. Ich denke jedenfalls, wenns drauf ankäme, würd ich das auch hinkriegen (mit weniger Zuschauern vielleicht). Schließlich und endlich gabs also doch Hühnchen zu Mittag :D

Dann war der große Moment – wir bekamen die Bestätigungszettel für unser Praktikum ausgehändigt :) Der Rest der Zeit besteht nun aus packen, warten, chillen, evtl nochmal rausgehen… joa. Und morgen gehts dann heim o_o Nach dem Frühstück fahren wir nach Quito, kaufen dort die letzten Mitbringsel im Supermarkt, und fliegen mit 6h Aufenthalt in Madrid wieder nach Hause :)

Gestern wurde es extra für unseren Abschied nochmal spannend: Quito ist im Ausnahmezustand, der Präsident ist verletzt, der Flughafen dicht, laut Auswärtigem Amt soll man sich „nicht bewegen“ – daher auch mein kurzer Eintrag, da paar von euch wohl schon vor uns davon Wind bekommen haben. Aber hier auf der Station passiert uns ja eh nichts, und momentan weist auch alles darauf hin, dass unsere Flüge morgen wieder normal gehen. Also don’t panic, ihr bekommt mich schon wohlbehalten zurück ;)

Bis bald!

Eure Lyra

ps. Auch einen Besuch Wert ist Nikis Blog: link

Aaaaaaand Action!

Hi!

Nur in Kürze, da ich kaum Zeit habe heute, aber schon besorgte SMS bekommen hab: Uns gehts allen gut, ob unser Flug von den Aufständen in Quito betroffen sein wird steht in den Sternen, aber bis in 2 Tagen kann ja noch viel passieren. Aber wir sind ja eh ab vom Schuss, also Sorgen braucht sich keiner machen – notfalls bleib ich halt noch etwas hier! :)

Lyra

ps. bericht folgt morgen

Fotos: Canoa

In Quito gabs Cuy:

Canoa: Alle Wege führen ans Meer:

Wir & unser Hotel, direkt am Strand:

…mit Blick aufs Meer.

Warum sich die Fischerbootstour lohnt:

Bei der Cocktail Happy Hour sah das auch manchmal so aus:

Und danach zum Batidos und Saft trinken:

Ohne Worte:

Fotos (c) Richi, Alex und Miriam.

Zurück …

…in den Regenwald! Hieß es Sonntag Morgen. Der Abend zuvor verlief ähnlich wie gewohnt: erstmal die Cocktail Happy Hour am Hotel ausnutzen (die sind echt starkt dort – da hauen 2-3 schon richtig rein: Yvi schwankt, Richi legt den Kopf auf den Tisch, ich kuschel mit Straßenhunden und Freundinnen… Entzugserscheinungen? Seltsamerweise verfliegt der Effekt auch sehr schnell wieder, im Vergleich). Zum Essen gehen trennten wir uns, für mich gings in eine günstige Pizzaria, was aber der Qualität keinen Abbruch tat. Dann wurden noch ein letztes mal die Straßenstände inspiziert, bei denen ich mein allerletztes Geld mit dem ich eigentlich Nicole noch bezahlen muss (ohoh) losgeworden bin. Jedenfalls ließen wir die Nacht mit nochmal Batidos und frisch gepressten Säften ausklingen (die sind einfach zu geil), bevor zumindest ein Teil von uns, der die Nacht nicht durchfeiern wollte (oder kein Geld mehr hatte :P ), zurück ins Hotel ging.

Sonntag Früh hieß es um 5 aufstehen um die Sachen zu packen, das Hotel zu verlassen und Bustickets zu besorgen, entgegen aller Hoffnungen waren letztere noch nicht ausverkauft – also kein zusätzlicher Tag an der Küste ;) Die ca 8 Stunden nach Quito waren recht unspektakulär, der Bus war etwas älter, aber dennoch durchaus bequem. In Quito wurden noch paar Kleinigkeiten erledigt, nach 3 Stunden in der Stadt gings erneut per Bus nach Las Tolas, wo Nicole uns abholte. Wir sind also, allen Reiseführerwarnungen von Überfällen und allen regelmäßigen Berichten von Überlandbus-Unglücken zum Trotz unversehrt wieder an der Station angekommen :)

Was ich ziemlich schön finde ist auch, dass das „Heimkommen“ zur Station sich inzwischen wirklich so anfühlt! Hinten auf der Ladefläche rumruckelnd sind uns nach Las Tolas auch direkt die Frösche und sonstigen Nachtgeräusche aufgefallen, ich hatte die wirklich vermisst! In Canoa gab es auch Vögel, sogar ziemlich beeindruckende und große, aber von den Rufen her doch eher penetrant und laut, im Vergleich zu denen hier um die Station. Und eines der schönen Blinkglühwürmchen hat uns auch gleich willkommen geheißen und ist ein paar Meter auf dem Anhänger mit uns mitgeflogen.

Nach dem Abendessen zog es uns alle ziemlich schnell ins Bett, zwar bestand der Tag hauptsächlich aus Rumsitzen und Busfahren, aber es ist dennoch nichts so entspannend wie das eigene Bett.

Die letzte Woche wird nun wie gesagt zur Auswertung unserer Daten genutzt. Montag Vormittag verging erstmal mit Nachtragen aller fehlenden Werte und angleichen der verschiedenen Dokumente. Mittags gabs nach ziemlich einstimmigem Wunsch Nudeln – anscheinend hat das anhaltende Jammern mancher über Blähbauch geholfen, zumindest gabs in letzter Zeit sehr wenig Hülsenfrüchte ^^ Aber im Grunde finde ich das Essen im südamerikanischen Stil durchaus lecker, mit Kochbananen und Yuka kann man sich gut anfreunden, finde ich. Machado (also Kochbananenstampf mit Gemüse und Käse, dazu meist ein Ei) zum Frühstück werd ich zB zu Hause vermissen, auch Bolones (auch Kochbanane, aber rund und oft mit Huhn oder Käse drin) sind richtig lecker. Aber back to Topic:

Nachmittag war erstmal das Schmetterlingsprojekt dran, das fast alle außer Alex und mir bearbeitet haben. Aufgabe war das Fotografieren und anschließende Bestimmen von Schmetterlingsarten, die hier vorkommen, außerdem wurden Raupen gesammelt um zu sehen, was genau daraus schlüpft. Letzteres war aber wohl nicht so erfolgreich, und auch um das Bestimmen beneide ich die Gruppen nicht sonderlich; ich fand rumlaufen, Alex fotografieren lassen und die Schmetterlinge einfach nur anschauen besser ;) Demzufolge fand ich auch die Auswertung nicht ganz so spannend, euphemistisch ausgedrückt. Aber wenigstens gabs Kaba. Und Kaffee.

Ich freu mich aber schon auf die Ameisenauswertung, größtenteils haben Alex und ich ja schon Graphen gebastelt, Mittelwerte berechnet und co, aber unsere Ergebnisse noch nicht auf statistische Signifikanz überprüft. Außerdem hat ja von den anderen vielleicht noch jemand eine Idee, was man mit unseren Rohdaten Interessantes vergleichen könnte.

Ansonsten herrscht hier teilweise beim Essen bzw einigen Gesprächen schon ein wenig Abreisestimmung, was ich ziemlich doof finde – ich freu mich zwar natürlich auf zu Hause, meine Familie/Freunde, meinen Computer, mehr Selbstbestimmung und meine Ruhe, aber das heißt nicht, dass ich hier weg will! Kaum zu glauben, wie schnell 6 Wochen vergehen können. Aber für sentimentales Rückblicksbla ist später auch noch Zeit, also erstmal genug hiervon.

Meinem Sonnenbrand gehts gut, danke der Nachfragen – fusselt seit heute ziemlich, tut aber nicht mehr sonderlich weh. Also alles ok :)

Bis zum nächsten und dann vermutlich letzten Mal!

Eure Lyra

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